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Bunten Abend mit Theater

Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Theaterstadel Großkemnat
Unter dem Römerturm, 87600
Kaufbeuren-Großkemnat
Webseite:
Details ansehen

Veranstalter

Burgspiele Kemnat
Webseite:
www.burgspiele.de

 

Autor: Walter G. Pfaus, Thorsten Böhner, Dietmar Steimer

Termin:

Freitag, 12 April 2019

Samstag, 12 April 2019

 

Uhrzeit: Einlass 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr

 

VVK: nur am 31.03. von 14 – 16 Uhr am Theaterstadel

Preis: 7 €, ermäßigt 5 €

 

Regie: Johannes Höbel

 

Stücke

Wir proben Wilhelm Tell (Autor: Walter G. Pfaus)
Man trifft sich im Wirtshaus, um mit den Proben für das neue Stück anzufangen. Dazu kommt es nicht, weil keiner das Manuskipt kennt. Man sinnt auf Alternativen und einigt sich auf ein Stück, das alle kennen. Allerdings wird schnell klar, daß schon nach einer Probe kaum ein Zuschauer zu sagen wüßte, um welchen „Klassiker“ es sich handelt.

Das Leben geht weiter (Autor: Thorsten Böhner)
Der dritte Teil von Golden Girlies: Die drei Freundinnen sind inzwischen noch betagter, aber noch genau so frech. Vor dem Grab von Gerdas Mann Gisbert räsonieren die Frauen über die Liebe und die Liebhaber. Recht erschüttert stellen sie fest, dass Gisbert der Liebhaber aller Drei war. Das gibt Stoff für rasante Wortgefechte zwischen den Freundinnen. Parallel dazu sieht man in der Rückblende Gisbert mit seiner Jugendliebe Gerda im Opel Kapitän sitzen und schüchterne Annäherungsversuche wagen.

Die Psychologie der Kommunikation (Autor: Dietmar Steimer)
Was passiert eigentlich bei einem ganz alltäglichen Gespräch zwischen Ehepartnern? Hier können wir direkt zuschauen! Jeder der Partner wird mit seinen drei inneren Stimmen dargestellt – die typischen drei Denk- , Fühl- und Verhaltensmuster der Frau: bockig, sensibel, gesellig – und die des Mannes: harmonisch, egoistisch und sachlich. Das sieht dann folgendermaßen aus:
Frau: „Rate mal, was mir heute im Supermarkt passiert ist …“ Daraufhin rät dem Mann aber nur die innere Stimme der Harmonie:“ Sag mal was, sonst denkt sie, du hörst nicht zu“, der Egoist in ihm aber meint: „Sag nichts, dann merkt sie vielleicht, dass sie gerade stört und du Zeitung liest“, der Sachliche hingegen empfielt:“ Sag wenigstens „Hm“.